
Ausgabe #2
Mit dieser zweiten Ausgaben zeigten wir allen und auch uns selbst, daß wir es ernst meinten. Daß wir es tatsächlich schaffen, völlig freiwillig und ohne finanziellen Anreiz (im Gegenteil: die Kopierkosten trugen wir ja) ein Projekt wie "Blut im Stuhl" über die erste Euphorie hinaus am Leben zu halten.
Das war faszinierend. Und noch faszinierender war, daß wir auch ein Publikum fanden, welches zum Teil sehr angetan war von unseren Werken.
Und mit Mikesch und Grobi konnten wir sogar wieder zwei weitere Leute dazu bringen, Beiträge beizusteuern.
(20 Seiten)
(Die Inhalte dieser Ausgabe stehen im Internet noch nicht zur Verfügung - kommt noch!)
